Offene Türen
in der Frauenfachberatungsstelle
für interessierte Frauen und Männer

Am 27.08.2011 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr

laden wir Sie herzlich ein, die Frauenfachberatungsstelle von innen kennen zu lernen, und sich bei einem kleinen Imbiss über unsere Tätigkeitsbereiche zu informieren.

Schwerpunktthemen:

*       Schutz bei häuslicher Gewalt im Kreis Segeberg

*       Präventionsarbeit an Schulen

*       der neue Förderverein Frauenzimmer e.V.

Musikalische Begleitung durch Jan Simowitsch

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Fachstelle Kinderschutz
Jugendamt Segeberg

„BEZIEHUNG STATT ERZIEHUNG“
Vortrag über die Kunst, Kinder zu erziehen
Die Erziehung, die wir selbst erfahren haben, ist selten die, die wir den uns anver-trauten Kindern angedeihen lassen wollen. Erziehe ich so, wie ich selber erzogen wurde? Wie komme ich raus aus der schnell zuschnappenden Falle “Aktion – Re-aktion”? Kann ich meinem Kind meine Werte vermitteln und ihm gleichzeitig die Freiheit lassen, seine eigenen Werte zu finden und zu entwickeln?
Dieser Vortrag wird Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie als Eltern und Erziehende durch die Art ihrer Kommunikation einen Raum schaffen können, in dem Kinder im Vertrauen aufwachsen können.

Referentin: Hannah Hartenberg, Dipl. Pädagogin, Eurythmistin,
Trainerin für gewaltfreie Kommunikationskunst

Donnerstag, 22. September 2011 um 19.30 Uhr


Ort: Ev. Bildungswerk, Falkenburger Str. 88, Bad Segeberg
Kosten: Um eine Spende wird gebeten.

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Eine Veranstaltung im Rahmen der Kinderschutzwochen
„Häusliche Gewalt – Kein Kind hat Schuld“
in Bad Segeberg

25. November 2010 - Der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen  

Am 25. November 1960 wurden drei der vier Schwestern Mirabel, Patria, Minerva und Maria Theresa vom militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik nach monatelanger Folter ermordet. Sie hatten sich im Untergrund gegen die brutale Trujillo- Diktatur, die über 30 Jahre in der Dominikanischen Republik herrschte, engagiert und Widerstand geleistet. Der Mut der Mirabel- Schwestern ist inzwischen zum Symbol für Frauen weltweit geworden, sich gegen Unrecht und Gewalt einzusetzen.

Seit rund 30 Jahren ist der 25. November ein internationaler Gedenktag, seit 1999 auch offizieller internationaler Gedenktag der Vereinten Nationen.

Auch heute erleben noch unzählige Frauen tagtäglich Gewalt – und zwar dort, wo Sicherheit, Schutz, gegenseitige Achtung und Geborgenheit  allgemein für selbstverständlich gehalten werden: In ihren engsten Beziehungen und ihren vertrauten vier Wänden sind Frauen immer wieder einem Klima von Macht, Kontrolle und Gewalt durch ihren Partner ausgesetzt. Die sogenannte häusliche Gewalt hat dabei viele Gesichter.

Wir möchten mit verschiedenen Aktionen für das Thema sensibilisieren und über Hilfe-  und Schutzmöglichkeiten zu informieren.

Montag, den 22.11.2010 bis Freitag, den 26.11.2010

Fahnenaktion „Nein zur Gewalt an Frauen“ von Terre de Femme  

vor dem Bad Segeberger Rathaus

Montag, den 22.11.2010 bis Freitag, den 26.11.2010

Gewalt kommt nicht in die Tüte – Bäckertüten werben für Gewaltlosigkeit

Eine Aktion des Landesverbandes der Bäckerinnung und der Gleichstellungsbeauftragten in Schleswig-Holstein.

Gleichstellungsbeauftragte und Mitarbeiterinnen der Frauenfachberatungsstellen informieren in beteiligten Bäckereien über häusliche Gewalt und verteilen Informationsmaterial.

Schaut hin – Gewalt kommt nicht in die Tüten steht in diesen Tagen auf den Brottüten

Montag, den 22.11.2010 bis Freitag, den 26.11.2010

Gewalt kommt nicht in die Tüte – Ohne Gewalt leben, Sie haben ein Recht darauf

Eine gemeinsame Aktion der türkischen Gemeinden und der kommunalen KIK-Koordinatorinnen des Landes.

In dieser Woche werden Gemüsetüten mit obigen Aufdruck in den teilnehmenden türkischen Geschäften des Kreises verteilt.

Diese Aktionen werden vom Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration unterstützt.

Der Kriminalpräventive Rat des Stadt Bad Segeberg unter dem Vorsitz der Gleichstellungsbeauftragten Beate Mönkedieck und die Frauenfachberatungs­stelle bieten Selbstbehauptungskurse für Frauen mit der Trainerin Ulrike Kraus an.

Ab Donnerstag, den 25.11.2010 um 17.30 Uhr

Selbstbehauptung für Seniorinnen

Themen: feste Stimme und Körpersprache, Angst in der Dunkelheit, Angst vor Taschendieben und körperlicher Gewalt

4 mal 1,5 Stunden, Kostenbeitrag 10 Euro

 

Ab Donnerstag, den 25.11.2010 um 19.15 Uhr

Selbstbehauptung für traumatisierte Frauen

Dieser Kurs richtet sich ausschließlich an Frauen, die schon einmal von körperlicher Gewalt betroffen waren

4 mal 1,5 Stunden, Kostenbeitrag 10 Euro

 

Sonnabend, den 11.12.2010

Selbstbehauptung für Frauen

Kompaktveranstaltung, Kostenbeitrag 10 Euro

Teilnahme nach verbindlicher Anmeldung im Frauenzimmer e.V. unter der Telefonnummer 04551 – 3818. Die Teilnehmerinnenzahl der einzelnen Kurse ist begrenzt. Der Veranstaltungsort wir bei der Anmeldung bekannt gegeben

 

Donnerstag, den 25.11.2010

Gottesdienst zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen: „Du sammelst meine Tränen“ mit der Diakonin Julia Patzke in der Versöhnerkirche, Falkenburger Str. 88, Bad Segeberg um 18.00 Uhr. Anschließend besteht die Möglichkeit sich auszutauschen und Gespräche zu führen.

Wir danken ev. Bildungswerk des Kirchenkreises Plön-Segeberg, der Familienbildungsstätte und Anke Exner für die Unterstützung.


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Die Frauenfachberatungsstelle Frauenzimmer lädt ein zu einer Informationsveranstaltung zum Thema

 

„K.O.-TROPFEN – Fiese Drogen im Glas“

 

am 19.05.2010 um 18.00 Uhr

in der Jugendbildungsstätte Mühle, An der Trave 1, 23795 Bad Segeberg

 

Sogenannte „K.O.-Tropfen“ werden immer häufiger dafür eingesetzt, ahnungslose Opfer zu betäuben und wehrlos zu machen. Es gelingt den Tätern leicht, ihren Opfern die geschmack- und farblosen Tropfen unbemerkt in die Getränke zu mischen, um sie auszurauben oder sexuell zu missbrauchen.

 

Nach dem jüngsten Drogenbericht der Vereinten Nationen stellen K.O.-Tropfen inzwischen eines der größten Probleme der Drogenszene dar. Zu den K.O.-Tropfen zählen verschiedene, im Handel leicht erhältliche Substanzen, die auf die Opfer in geringer Dosierung entspannend und euphorisierend wirken, in höheren Dosen aber zu Bewusstlosigkeit und Koma führen können. Die Opfer können sich meist nicht mehr an das Geschehene erinnern.

 

Die Betroffenen holen sich wegen der Amnesien und damit verbundener Schamgefühle häufig keine Hilfe und erstatten keine Anzeigen, die Dunkelziffer in diesem Bereich ist daher sehr hoch.

 

Die Informationsveranstaltung greift verschiedene Fragen über K.O.-Tropfen auf und gibt Einblicke in die Schwierigkeiten der Unterstützung.

 

  • K.O.cktail? Substanzen, Wirkungsweise und Nachweisbarkeit
    Dr. rer. nat Gertrud Rochholz, Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

  • K.O.-Tropfen und Gewalt: Auswirkungen für die Opfer und Präventionsmöglichkeiten in Jugendhilfe und Schule
    Ursula Schele, Leiterin des PETZE – Institut für Gewaltprävention und Mitarbeiterin des Frauennotruf Kiel

  • Strafrechtliche Verfolgung vom Anfangsverdacht bis zur Aufklärung
    Lothar Bienert, Kriminaloberkommissar der Kriminalpolizei Bad Segeberg.

 

 

Die Fachveranstaltung ist für MultiplikatorInnen konzipiert und richtet sich besonders an MitarbeiterInnen aus sozialen und Bildungseinrichtungen, die sich umfassend informieren wollen, um Präventions- und Aufklärungsarbeit zu leisten und im Notfall geeignete Maßnahmen einzuleiten. Auch Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse und eine rege Teilnahme!

 

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Beate Mönkedieck, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Segeberg und Vorsitzende des Kriminalpräventiven Rates und Sabine Maletz-Diestelkamp, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Segeberg.

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Vortrag zum Thema Umgangsrecht

Das Frauenzimmer lädt ein zu einem Fachvortrag zum Thema Umgangsrecht mit anschließender Podiumsdiskussion.

In einem Fachvortrag wird Nicole Buchert, Rechtsanwältin für Familienrecht aus Bad Segeberg , eine kurze Einführung in das neue Umgangsrecht geben und über die Auswirkungen und auftretenden Probleme in der Umsetzung des Rechts in der Praxis referieren. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Regelung des Umgangs bei häuslicher Gewalt.

Die Posiumsdiskussion mit Herrn Richter Lang und Frau Richterin Roggendorf vom Amtsgericht Bad Segeberg, Herrn Langer aus der Erziehungsberatungsstelle sowei Vertretern und Vertreterinnen aus Jugendamt, Kinderschutzbund und dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter soll die Möglichkeit geben, einzelne Aspekte kritisch zu reflektieren.

Moderiert wird der Abend von Beate Mönkedieck, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Segeberg.

Wo?       Sozialkaufhaus Bad Segeberg, Gorch-Fock-Str. 19 - 21

Wann?    Dienstag 23.03.2010 um 19.30 Uhr

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Schaut hin! Gewalt kommt nicht in die Tüte

In ganz Schleswig-Holstein werden rund um den 25. November, dem Internationalen Tag 'Nein zur Gewalt an Frauen', im Zeichen der Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ 330.000 Brötchentüten in rund 350 Verkaufsstellen der 76 teilnehmenden Bäckereien verteilt. Diese bringen die Notrufnummer der landesweiten FrauenHelpline „an die Frau“. Eine Notrufnummer, die insbesondere nachts und an den Wochenenden erreichbar ist und den von Gewalt betroffenen Frauen und Familien wirksam hilft.

Das Frauenzimmer Bad Segeberg wird zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten mit Informationsständen in verschiedenen Bäckereien in der Innenstadt präsent sein.

Montag         23.11.2009 Bäckerei Ohrt

Mittwoch       25.11.2009 Bäckerei Micheli

Donnerstag 26.11.2009 Bäckerei Willwock

Freitag          27.11.2009 Bäckerei Gräper


Zum Hintergrund:
Häusliche und familiäre Gewalt ist die am weitesten verbreitete Form der Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder und umfasst alle gesellschaftlichen Schichten. In Deutschland ist davon fast jede
vierte Frau betroffen, und jährlich fliehen rund 45.000 Frauen mit ihren Kindern in Frauenhäuser. Vielfach sehen die Opfer ihre Lage als aussichtslos an und können sich nicht selbst daraus
befreien. Frauenhäuser, Frauenfachberatungsstellen und die neu geschaffenen Kooperationen vor Ort bieten den Frauen Zufluchtsmöglichkeiten und Hilfsangebote. Das 2002 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz des Bundes verfolgt gemeinsam mit dem geänderten Polizeigesetz des Landes das Ziel: „wer schlägt, der geht“ und bietet damit den Frauen besseren Schutz vor den gewalttätigen Männern.


Mit der von dem Landesinnungsverband des Bäckerhandwerks Schleswig-Holstein und den Gleichstellungsbeauftragten getragenen Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ werden alle
betroffenen Frauen ermutigt, sich Hilfe zu holen. Ein Anruf bei der FrauenHelpline ist dazu ein erster wichtiger Schritt.


Frauenhelpline 0700 / 999 11 444

Mo - Fr  13:00 bis 01:00 * Sa + So 10:00 bis 01:00

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20 Jahre Frauenberatung in Bad Segeberg

Einladung zum Tag der offenen Tür
anlässlich des 20jährigen Bestehens des Frauenzimmers e.V.
am 14.November 2009 von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr

mit Informationen rund um das Frauenzimmer, Bücherflohmarkt, Imbiss und Zeit für Begegnungen und Gedankenaustausch.

musikalische Begleitung mit Jan Simowitsch und Mogens Busch


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Selbsthilfegruppe für Frauen mit Essstörungen hat noch Plätze frei
Anfang November beginnt in der Frauenfachberatungsstelle Frauenzimmer eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen mit Essstörungen. Das Angebot richtet sich an alle Frauen, die das Gefühl haben, dass mit ihrem Essverhalten etwas nicht stimmt.
Die Gruppe freut sich auf weitere Teilnehmerinnen

Information und Anmeldung unter 04551/3818 bei Barbara Eibelshäuser